Dance now

Dance now

WAS ist WAS?

Kurz erklärt: Live-Stream, Hybrid, Video-Stream und Video on Demand

DANCE 2021 wird ein rein digitales Festival - die Pandemie lässt uns keine Alternative. Im virtuellen Raum präsentieren wir Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Formaten. Doch was bedeutet eigentlich was?

Per Live-Stream zeigen u.a. Ceren Oran und Rabih Mroué ihre Produktionen live aus der geplanten Spielstätte in Ihre Wohnzimmer gestreamt. Jan Martens' Produktion any attempt will end in crushed bodies and shattered bones wird sogar live aus Brügge übertragen. Choreograf*innen wie Eun-Me Ahn, Lucinda Childs und Serge Aimé Coulibaly bieten ihre Produktionen als Video-Streams an, d.h. wir übertragen die vorproduzierten Filmversionen ihrer Choreografien. Alle Streams werden ergänzt durch teils live geführte Gespräche mit den Künstler*innen.

Anne Teresa de Keersmaeker, Emanuel Gat und Raimund Hoghe können leider nicht die ursprünglich geplanten Produktionen präsentieren, dafür zeigen wir in teils eigens für DANCE produzierten Filmabenden spannende Dokumentationen über die Arbeit der Choreograf*innen.

Die digitale DANCE History Tour wird als Video on Demand angeboten. Einmal gebucht kann man selbst wählen, zu welchem Zeitpunkt man die virtuelle Tour durch Münchens frühe Tanzgeschichte mitmacht.

Und der Hybrid / Live-Stream? Das ist ein eigens für den virtuellen Raum kreiertes Projekt des US-amerikanischen Choreografen Richard Siegal, das Live-Elemente mit vorproduzierten Filmsequenzen kombiniert und Sie zu einem einmaligen interaktiven und partizipativen Abend einlädt.

HIER geht es zum Spielplan!